Vorträge im Bonhoeffer-Saal am Freitag und Samstag

Was bringt die Zukunft?

Sven Gábor Jánszky
Freitag

Sven Gábor Jánszky

Zukunfts- und Trendforscher


Informationen zur Person

Zukunftsforscher und Chairman des Trendinstituts 2b AHEAD ThinkTank • Die Studien und Trendanalysen seines Instituts zu den Lebens-, Arbeits- und Konsumwelten der Zukunft und seine Strategieempfehlungen zu Geschäftsmodellen der Zukunft bilden die Basis für die Zukunftsstrategien vieler Unternehmen • Sprachrohr der Querdenker und disruptiven Innovatoren in der deutschen Wirtschaft • Dozent im internationalen Masterstudiengang „Leadership“ an der Karlshochschule International University und der Universität Leipzig • Präsident des Verwaltungsrates der 2b AHEAD ThinkTank AG in St. Gallen • Aufsichtsrat der Karlshochschule International University • Mitglied des Beirats der Management Circle AG • Präsident der „Rulebreaker-Society“ • Berater für Vorstände und Unternehmer in Strategieprozessen • führt Innovationsprozesse zu Produktentwicklung und Geschäftsmodellen der Zukunft • gefragter Interview-Experte in Deutschlands wichtigen Wirtschaftsmedien zum Thema Innovationen und Trends • Keynotespeaker auf Strategietagungen und Kongressen

Was bringt die Zukunft?

Der Redner nimmt seine Zuschauer mit auf eine Zeitreise in die Zukunft – vom Vertrauensverlust menschlicher Experten über Predictive Enterprises bis hin zur Frage, wie sich unsere Gesellschaft verändern muss, wenn etwa 2050 der Zeitpunkt erreicht ist, ab dem die Menschen nur noch die zweitintelligenteste Spezies auf der Erde sind.

Vor allem die Auswirkungen der Künstlichen Intelligenz (KI) werden die kommenden zehn Jahre prägen. Sie führt schon ab 2020 zu intelligenten digitalen Assistenten auf unseren Smartphones, die uns bessere Antworten geben als menschliche Experten: Auf große Fragen, auf kleine Fragen, auf kluge Fragen und auf dumme Fragen.

Aber auch auf die Ängste und Vorbehalte vor einer solchen Zukunft geht er ein: Verlieren wir unsere Selbstbestimmung und leben fremdbestimmt durch Technologie? Wie gehen wir in 10 Jahren mit unseren persönlichen Daten um? Und wie schnell werden wir unsere Nutzungsgewohnheiten ändern?

Sven Gábor Jánszky beleuchtet in seinem Vortrag die wesentlichen Trends aus verschiedenen Bereichen. Dabei nimmt er gezielt auch Bezug auf die Dentalbranche.

Wissen. Erfolgreich. Anwenden.

Dr. Peter Bongard
Freitag

Dr. Peter Bongard

Zahnarzt


Informationen zur Person

1988–1993 Studium der Zahnmedizin, Westfälische Wilhelms Universität Münster • 1995 Promotion, Westfälische Wilhelms Universität Münster • 1993-1995 Assistenzarzt, Gemeinschaftspraxis Dres. Klotz/Zückler, Duisburg • 1995–1999 Zahnarzt, Partner der Gemeinschaftspraxis Dres. Klotz/Zückler/Bongard, Duisburg; Tätigkeitsschwerpunkt Parodontologie; Spezialisierung und Referent für Laserzahnheilunde • seit 1999 niedergelassener Zahnarzt in Moers, bis 2014 Praxis Dr. Bongard u. S. Möllenbruck, ab 2014 MVZ Zahn+Zentrum Moers GmbH, Inhaber und medizinischer Leiter: Dr. Peter Bongard und Dr. stom. (YU) Klaus Jülichmann • 1994-2000 Spezialisierung und Referent für Laserzahnheilkunde • seit 1999 internationaler und nationaler Referent • 2000–2002 zertifizierter Implantologe • seit 2000 Zertifizierung und Anwender für kieferortopädische Behandlung • 2000–2004 Prothetikspezialisierung nach Prof. Gutowski • 2001-2004 Mitglied der Studiengruppe Prof. Mick Drago, USA • seit 2004 Vorsitzender Moerser Zahnärztekreis e.V. • 2005 Zertifizierung und Ernennung zum Spezialisten für Implantologie • 2006-2009 Teilzeittätigkeit Implantologie und Parodontologie in Bournemouth, England • seit 2006 Veröffentlichung diverser Fachartikel national und international in den Bereichen Implantologie, Parodontologie, Implantatprothetik • seit 2006 Planungs- und Mängelgutachter für Zahnersatz der KZV Nodrhein • 2009 Patenterteilung für ein 1-teiliges Hybrid-Implantat • 2009 Editorial Adviser der Fachzeitschrift PIP „Praktische Implantologie und Implantatprothetik" • seit 2010 Privat- und Gerichtsgutachter, Sachverständiger • 2013-2014 Studienaufenthalte • 2014 Wissenschaftlicher Beirat „Aktionsbündnis Gesundes Implantat" • 2017 Geprüfter Experte der DGOI, Deutsche Gesellschaft für orale Implantologie und der ICOI, The International Congress of Oral Implantologists

Wissen. Erfolgreich. Anwenden.

Der digitale Workflow in der Implantologie, Prothetik, Funktionstherapie und dem zahntechnischen Labor Was in der Zahntechnik eingezogen ist wird die zahnärztliche Praxis bald erreichen: der digitale Workflow! Was ist heute machbar? Wie stelle ich meine Praxis sinnvoll auf?

Das größte Kapital unseres Unternehmens: Unser geschultes Personal Vom Angestellten zum loyalen Mitarbeiter. Unser Personal gestaltet mehr und mehr unsere dentale Zukunft. Der medizinische Personalmangel holt uns mit einem fehlendem Bedarf von über 50.000 Mitarbeitern ein. Wie meistern wir diese Herausforderung erfolgreich und wie identifizieren wir unsere Mitarbeiter mit unserem Unternehmen? Wie werden wir der „Best place to work“!

Unternehmerisch wachsen bedeutet Wachsen auf einer gesunden Basis Von der Zahnarztpraxis zu einem Zahnzentrum benötigt es viele Bausteine, damit ein gesundes sicheres Unternehmen entsteht: Werte und eine Marke entwickeln, Controlling Tools einbauen, Personalstruktur entwickeln und das richtige Marketing sind nur einige wenige Bausteine zum Erfolg!

Vom Solo zur Sinfonie – das Orchester als Erfolgsmodell

Christian Gansch
Samstag

Christian Gansch

Dirigent, Musikproduzent


Informationen zur Person

1981–1990 war er Führungskraft bei den Münchner Philharmonikern • danach wechselte er in die Musikindustrie, wo er 190 CDs produzierte, mit Künstlern wie Claudio Abbado, Pierre Boulez, Lang Lang und Anna Netrebko, Orchestern wie den Berliner- und Wiener Philharmonikern und der Metropolitan Opera New York • begründete mit seinem Buch „Vom Solo zur Sinfonie – Was Unternehmen von Orchestern lernen können" den Trend des Orchester-Unternehmen-Transfers im deutschsprachigen Raum • neben vielen internationalen Auszeichnungen gewann er vier Grammy Awards • heute als gefragter Referent im In- und Ausland tätig

Vom Solo zur Sinfonie – das Orchester als Erfolgsmodell

Der Dirigent, Musikproduzent und Coach Christian Gansch demonstriert Ihnen die Gemeinsamkeiten zwischen Unternehmens- und Orchesterstrukturen und was sich daraus für den Berufsalltag ableiten lässt. Ein funktionierender Orchesterapparat ist ein Paradebeispiel für effiziente Führungs- und Konfliktlösungsstrategien. Wer gibt den Ton an? Wie viele Solisten verträgt ein Team? Wie entwickeln Mitarbeiter Motivation und Engagement? Welche Freiheiten und Verantwortungsbereiche gibt es für den Einzelnen? Wie werden Entscheidungen herbeigeführt, wie wird kommuniziert? Welche Stimme hat wann Priorität? Wie erarbeiten sich Führung und Team Ideen und Innovationen? Warum führt Routine zum Stillstand? Christian Ganschs‘ origineller Blick hinter die Kulissen der Orchesterwelt beantwortet Ihnen diese Fragen, die Sie in Ihrem Unternehmensalltag inspirieren werden.

Neue Materialien und innovative Behandlungskonzepte in der festsitzenden Prothetik

Prof. Dr. Daniel Edelhoff
Samstag

Prof. Dr. Daniel Edelhoff

Klinikdirektor, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Klinikum der Universität München


Informationen zur Person

1979–1982 Ausbildung zum Zahntechniker • 1986–1991 Studium der Zahnheilkunde in Aachen • 1992 Zahnärztliche Approbation • 1993 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums der RWTH Aachen • 1994 Promotion Dr. med. dent. • 1998 Tagungsbestpreis der DGZPW • 1999–2001 DFG-Forschungsaufenthalt am Dental Clinical Research Center der Oregon Health and Sciences University in Portland, Oregon, USA • 2002 Oberarzt an der Klinik für Zahnärztliche Prothetik des Universitätsklinikums der RWTH Aachen • 2003 Verfasser der wissenschaftlichen Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) zum „Aufbau endodontisch behandelter Zähne" • 2003 Habilitation (Venia Legendi) • 2006 Ruf auf die W2-Professur für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde an der Ludwig-Maximilians-Universität München • 2006–2009 Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Implantologie • 2009 Associate Member der American Academy of Esthetic Dentistry (AAED) • 2010 Auszeichnung „Bester Vortrag" auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie • 2011, 2012 und 2013 Lehrpreis „Bester Dozent" verliehen durch die Bayerische  Landeszahnärztekammer • 2012 Member des International College of Dentists (ICD) •  Wissenschaftliche Leitung des 8. Weltkongresses der International Federation of Esthetic Dentistry (IFED) 2013 in München • seit 2014 Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Active Member der European Academy of Esthetic Dentistry (EAED) und Associate Editor der internationalen multidisziplinären wissenschaftlichen Fachzeitschrift Clinical Oral Investigations • seit 2016 Präsident der Arbeitsgemeinschaft Dentale Technologie (ADT)

Neue Materialien und innovative Behandlungskonzepte in der festsitzenden Prothetik

Mit der Einführung digitaler Technologien in die Zahnheilkunde haben sich zahlreiche zusätzliche Möglichkeiten in der Diagnostik, der Behandlungsplanung und der Kommunikation eröffnet, die eine weitaus höhere Vorhersagbarkeit, insbesondere für komplexe prothetische Rehabilitationen, gewährleisten. Zudem wird dem restaurativen Team durch digitale Fertigungsverfahren ein kaum zu überschauendes Spektrum an neuen Materialien an die Hand gegeben, in dem sich selbst Experten schwer zurechtfinden. So stellen CAD/CAM-gefertigte Hochleistungspolymere, wie Polycarbonate, PEEK und Hybridkeramiken, Werkstoffgruppen mit bislang nicht verfügbaren Eigenschaftsprofilen dar, die das Indikationsspektrum erheblich erweitern. Damit bieten sich neuartige Optionen bei der Vorbehandlung komplexer Fälle an, indem dem analytischen Wax-up entsprechende zahnfarbene Schienen über einen längeren Zeitraum, im Sinne einer funktionellen und ästhetischen Evaluierung des Restaurationsentwurfs, reversibel „Probe gefahren“ werden können.

Auch die rasanten materialtechnischen Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der definitiven keramischen Restaurationsmaterialien sowie der Adhäsivtechnik haben zu völlig neuen Behandlungsmöglichkeiten geführt, die sich in einem erweiterten Indikationsspektrum und weitaus weniger invasiven Präparationen widerspiegeln.

Der Vortrag gibt anhand zahlreicher klinischer Beispiele ein Update zu den verschiedenen neuen Einsatzmöglichkeiten modernster Materialien und Technologien für die festsitzende Prothetik. Daraus entwickelte innovative Behandlungskonzepte für die moderne Praxis werden anhand von Falldokumentationen dargestellt und auf der Grundlage wissenschaftlicher Untersuchungen bewertet.

Von der Praxis ins Labor – Herausforderungen und Limitationen im computergestützten Workflow

Vincent Fehmer
Samstag

Vincent Fehmer

Zahntechnikermeister


Informationen zur Person

Zahntechniker an der Klinik für festsitzende Prothetik und Biomaterialien (Zentrum für Zahnmedizin, Universität Genf, Schweiz) • 1998–2002 zahntechnische Ausbildung in Stuttgart • 2002–2003 Volontär in zahntechnischen Oral Design Laboren in Großbritanien und in den USA • 2003–2009 Dental Manufaktur Mehrhof in Berlin • 2009 Abschluss zum Zahntechnikermeister • 2009–2014 Chefzahntechniker an der Klinik für festsitzende Prothetik und zahnärztliche Materialkunde in Zürich, Schweiz • seit 2015 Klinik für festsitzende Prothetik und Biomaterialien an der Universität Genf • seit 2015 eigenes Labor in Lausanne • Fellow des Internationalen Teams für Implantologie (ITI) • Mitglied der Oral Design Gruppe, Europäischen Vereinigung der Zahntechnik (EADT) und der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ) • auf nationaler sowie internationaler Ebene als Referent tätig • erhielt Auszeichnungen wie den Preis für das beste Master-Programm des Jahres • hat zahlreiche Artikel im Bereich der festsitzenden Prothetik und digitalen Zahntechnik veröffentlicht

Von der Praxis ins Labor – Herausforderungen und Limitationen im computergestützten Workflow

Die Digitalisierung hat in den letzten Jahren in verschiedensten Bereichen des täglichen Lebens und im Speziellen auch in der Zahnmedizin Einzug erhalten. Grundlegende Technologien wie 3D Imaging im Bereich der digitalen Diagnostik und computergestützten, geführten Chirurgie sowie CAD/CAM Techniken im Rahmen der zahn- und implantatgetragenen Prothetik bieten auf zahlreichen Ebenen viele Vorteile. Sie sind aber oft mit nicht ganz unerheblichen Investitionen verbunden.

Wo liegen also die Möglichkeiten und die Grenzen dieser neuen Technologien im klinischen und zahntechnischen Alltag? Welche neuen Technologien sind heute nicht mehr wegzudenken und wo ist der konservativere, konventionelle Weg noch immer der Goldstandard?

Im Vortrag werden konventionelle und digitale Therapie- und Planungsschritte gegeneinander abgewogen und ein prothetisches Konzept für den klinischen Alltag basierend auf den aktuellen wissenschaftlichen Grundlagen vorgestellt.


 

Die mySymposium Vorträge am Freitag

Digitale Implantatplanung – 3D-Implantatworkflow step by step

Dr. Jan-Frederik Güth
Verfügbarkeit:
16:45

Dr. Jan-Frederik Güth

Privatdozent

FR01A


Informationen zur Person

2002–2007 Studium der Zahnheilkunde (Ludwig-Maximilians Universität, München) • 2006 Famulatur (Clinica Nuestra Senora, Guadalupe, Ecuador) • 2008 Abschluss seiner Dissertation (Doktorvater: Prof. Dr. Christoph Benz) • seit 2008 Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der LMU München • zertifizierter Implantologe (DGI), fortgebildeter Spezialist für Prothetik (DGPro) • 2013 Forschungsaufenthalt, Forschungskooperation mit PD Dr. Pascal Magne (University of Southern California, Los Angeles) • 2014 Habilitation zum Thema „Evaluation innovativer prothetischer Behandlungskonzepte unter Verwendung neuer Restaurationsmaterialien und der CAD/CAM-Technologie“ • 2014 Ernennung zum Oberarzt • seit April 2015 Leitender Oberarzt der Poliklinik für zahnärztliche Prothetik der LMU • seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich CAD/CAM, digitale Abformung, biomimetische Zahnheilkunde, monolithische Restaurationen und innovative Werkstoffe und Behandlungskonzepte

Digitale Implantatplanung – 3D-Implantatworkflow step by step

Der Workshop beleuchtet kritisch den Prozess von der dreidimensionalen Bildgebung über die digitale Implantattionsplanung bis hin zur navigierten Bohrschablone. Neben großartigen Möglichkeiten werden insbesondere die Stolpersteine der Technik und des Vorgehens anschaulich an Fallbeispielen dargestellt. Untermauert mit aktueller Literatur wird praxisnah die Frage beantwortet, was aktuell möglich ist und wo die Limitationen der dreidimensionalen Implantatplanung und navigierten Chirurgie, sowie der Schablonenherstellung liegen.

Monolithisch vs. verblendet – gehören Chippings der Vergangenheit an?

Vincent Fehmer
Verfügbarkeit:
16:45

Vincent Fehmer

Zahntechnikermeister

FR02A


Informationen zur Person

Zahntechniker an der Klinik für festsitzende Prothetik und Biomaterialien (Zentrum für Zahnmedizin, Universität Genf, Schweiz) • 1998–2002 zahntechnische Ausbildung in Stuttgart • 2002–2003 Volontär in zahntechnischen Oral Design Laboren in Großbritanien und in den USA • 2003–2009 Dental Manufaktur Mehrhof in Berlin • 2009 Abschluss zum Zahntechnikermeister • 2009–2014 Chefzahntechniker an der Klinik für festsitzende Prothetik und zahnärztliche Materialkunde in Zürich, Schweiz • seit 2015 Klinik für festsitzende Prothetik und Biomaterialien an der Universität Genf • seit 2015 eigenes Labor in Lausanne • Fellow des Internationalen Teams für Implantologie (ITI) • Mitglied der Oral Design Gruppe, Europäischen Vereinigung der Zahntechnik (EADT) und der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ) • auf nationaler sowie internationaler Ebene als Referent tätig • erhielt Auszeichnungen wie den Preis für das beste Master-Programm des Jahres • hat zahlreiche Artikel im Bereich der festsitzenden Prothetik und digitalen Zahntechnik veröffentlicht

Monolithisch vs. verblendet – gehören Chippings der Vergangenheit an?

Die wegweisenden Entwicklungen auf dem Gebiet der dentalen Keramik und die stetigen Verbesserungen der Materialeigenschaften ermöglichen heute eine breite Palette von Möglichkeiten für die Rekonstruktion von Zähnen und Implantaten. Neue, verbesserte Glaskeramiken und Hochleistungskeramiken wie transluzentes Zirkonoxid bieten gute Ästhetik und gleichzeitig ausreichende Stabilität, um im Frontzahn- wie auch im Seitenzahnbereich teilweise sogar monolithisch eingesetzt zu werden. Dank dieser Erweiterung der Materialvielfalt kann und sollte heute von Fall zu Fall individuell beurteilt werden, welches das „best geeignete" Material ist.

Bei der Auswahl des Materials spielen die ästhetischen Erwartungen des Patienten, und klinische Faktoren wie die Stumpffarbe, das Platzangebot und die Voraussetzungen für die adhäsive Befestigung eine Rolle. Hinzu kommen neue computergestützte Verarbeitungsformen (CAD/CAM), die spezielle Anforderungen an Kliniker und Techniker stellen aber auch zu qualitativer Verbesserung der Rekonstruktionen und einer gleichzeitigen Preisreduzierung führen. Zu guter letzt sind die Langzeitresultate klinischer Studien entscheidend.

Diese Faktoren werden in diesem Vortrag diskutiert und es wird ein Entscheidungsbaum für die Auswahl des im jeweiligen Fall indizierten Materials gegeben.

Körpersprache – Ihr Erfolgsinstrument in der Kommunikation

Miriam Lange
Verfügbarkeit:
16:45

Miriam Lange

Moderatorin

FR01B


Informationen zur Person

2001 TV-Volontariat bei RTL Hessen in Frankfurt • seit 2001 als Redakteurin, Reporterin und Moderatorin für verschiedene Redaktionen bei RTL in Köln tätig • bis 2007 Moderatorin des Wetters für RTL und den Nachrichtensender n-tv • aktuell Moderatorin der „RTL-Frühnews“ ab 6 Uhr morgens und der „RTL2 News“ um 20 Uhr • On-Reporterin für RTL und die Sendergruppe • seit 2013 Moderatorin für „Guten Morgen Deutschland“ bei RTL • 2015 als Schwangerschafts-Vertretung Moderatorin für „Explosiv – Das Magazin“

Körpersprache – Ihr Erfolgsinstrument in der Kommunikation

„Wirken und Überzeugen – einfache Präsentationsmethoden und wie man vom Fernsehen lernen kann“

Wikipedia bringt es auf den Punkt: „Ein Moderator ist eine Person, die ein Gespräch lenkt oder in einer Kommunikation vermittelt“. Aber wie gelingt das ohne einzuschläfern? Wie erreiche ich mein Publikum nachhaltig? Wie hebe ich mich von anderen Präsentatoren ab? Es ist kein Hexenwerk, sondern hauptsächlich kreatives Arbeiten und man braucht ein paar einfache Tricks!

Ich habe schon oft gehört: „Ärzte und Wissenschaftler fühlen sich in ihrer Fachsprache sicher, aber Mimik, Gestik und Ausdruck kommen oft zu kurz!“  Warum Körpersprache von großer Bedeutung für Ihren Erfolg ist und wie Sie den perfekten Auftritt hinlegen, das ist mein täglich Brot und ich werde Sie hoffentlich schnell und nachhaltig davon überzeugen. Schließlich wollen Sie, dass sich Kunden/Patienten für SIE entscheiden (genauso, wie wir vom Fernsehen Zuschauer an uns binden möchten).

Motiviert, kompetent, selbstbewusst – wie Unternehmer ticken und wie sie führen

Dr. Susanne Klein
Verfügbarkeit:
16:45
Dr. Susanne Klein
EMCC Master Coach, Leiterin Pluradent Campus

Dr. Susanne Klein

EMCC Master Coach,
Leiterin Führungskräfteentwicklung

FR02B


Informationen zur Person

Studium der Psycholinguistik und Psychologie • EMCC (European Mentoring and Coaching Council) Master Coach, Schwerpunkt: Begleitung von Führungskräften mit Workshops-, Coachings und Teamentwicklungsmaßnahmen sowie Konfliktmediation • Prämierung und Zertifizierung Ihres Ausbildungsprogramms für die Deutsche Telekom • 2012 aniversary award des EMCC in Bilbao für ihr Leadership Coaching Programm für die Deutsche Telekom Technischer Service • seit 2012 Leitung des internationalen EMCC Teams • Autorin z.T. Führung in der DZW • bei der Pluradent verantwortet sie den Pluradent Campus und die Personalentwicklung • sie trainiert und unterstützt Pluradent Führungskräfte, wählt Trainer aus, konzipiert Vertriebsschulungen und ist Ansprechpartnerin für ihre berufliche Entwicklung • Leidenschaft: Humorvoller und lösungsorientierter Umgang im Führungsalltag; Fokus: Ressourcenorientierung, innere Klarheit und Neufokussierung der Aufmerksamkeit

Motiviert, kompetent, selbstbewusst – wie Unternehmer ticken und wie sie führen

Unternehmer verfügen über eine besondere Persönlichkeit. In Betrachtung der Eigenschaften und Fähigkeiten wird deutlich, dass diese nicht auf Mitarbeiter generalisiert werden können. Sie funktionieren ganz anders. Überlegungen aus der Emotionsforschung liefern Anhaltspunkte, wie es Ihnen gelingen kann, dass Ihre Mitarbeiter genauso motiviert, kompetent und selbstbewusst arbeiten wie Sie.

Mache es Einfach! Die Chancen von Veränderung nutzen

Ilja Grzeskowitz
Verfügbarkeit:
16:45

Ilja Grzeskowitz

Keynote Speaker, Autor

FR01C


Informationen zur Person

Studium der Betriebswirtschaftslehre in Greifswald, Mannheim und Hamburg; Abschluss als Diplom Kaufmann • 2002 jüngster Geschäftsführer Deutschlands der Karstadt Warenhaus GmbH • 2002–2008 Geschäftsführer diverser Kaufhäuser in ganz Deutschland, u.a. Karstadt am Hermannplatz, Berlin; Wertheim am Kurfürstendamm, Berlin • 2008–2009 Store Manager IKEA Hamburg • seit 2009 Speaker, Autor und Trainer • seit 2012 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin • Experte für Potenzialentwicklung und persönliche Spitzenleistungen • 4-facher Autor und Produzent diverser Audioprodukte • Liscensed Trainer der Society of NLP (SoNLP) in Neuro Linguistic Programming • lizensierter Trainer des Deutschen Verbandes für Hypnose e.V. (DVH) • Certified Hypnotherapist National Guild of Hypnotists (NGH) • zertifizierter Hypno Master Coach • Entrepreneur und Meinungsführer • tausende begeisterte Teilnehmer, Klienten und Kunden • permanente Weiterbildung, Supervision und persönliche Entwicklung

Mache es Einfach! Die Chancen von Veränderung nutzen

Unnötig lang zögern oder doch gleich machen? Wir alle streben nach einem besseren Leben, aber eine Veränderung umsetzen wollen wir trotzdem nicht. Gerade diese Unentschlossenheit ist der Grund dafür, warum so viele Change-Vorhaben scheitern. Gerne verlassen wir uns darauf, dass andere das tun was wir selbst tun müssten. Allerdings werden langfristige Ergebnisse nur gemeinsam im Team erzielt. Zusammen und motiviert ein Ziel verfolgen, bei dem jeder von jedem lernt und es dennoch klare Verantwortungsbereiche gibt. Hierarchien und Jobbeschreibungen spielen hierbei keine Rolle. Man muss sich bewusst dazu entschließen, als Change-Maker zu agieren, um damit ein Unternehmen - ein Team - als Ganzes zu verändern.

Der Experte für Veränderung Ilja Grzeskowitz zeigt in seinem Vortrag, wie jeder, der es wirklich will, zum Change-Maker werden kann. Mit seinen Anregungen zur Veränderung erreichen Sie das richtige Maß an Motivation, um endlich ins Handeln zu kommen, gezielt Verantwortung zu übernehmen und damit den Umbruch in Ihrem Unternehmen aktiv zu gestalten. Viele Ideen und Impulse in diesem Vortrag nehmen Ihnen die Angst vor dem Scheitern und helfen Ihnen, für die Zukunft bestens vorbereitet zu sein. Das Resümee: Sie gehen voller Begeisterung neue und unbekannte Wege und freuen sich über Veränderungen. Sie erkennen diese einmalige Chance, besser zu werden und sich als die Nummer 1 bei Ihren Kunden zu platzieren.

Dentrepreneur – Zahnarzt oder Unternehmer?

Carsten Schlüter
Verfügbarkeit:
16:45

Carsten Schlüter

Gründer und Geschäftsführer von M:CONSULT

FR02C


Informationen zur Person

1994 als Medi Consult gegründet, war M:Consult die erste deutsche Werbeagentur für Ärzte und Zahnärzte. Als Pionier des Praxismarketings hat Carsten Schlüter die Entwicklung des Medizinmarktes in Sachen Praxismarketing seit mehr als 20 Jahren aktiv mitgestaltet. Er verfügt über einen einzigartigen Erfahrungsschatz sowie eine ungemein profunde Marktkenntnis.

Als Marketing Consultant betreut er vor allem Zahnarztpraxen, aber auch unterschiedlichste Unternehmen aus der Industrie und dem Gesundheitsmarkt in Sachen Werbung und Marketing. Des Weiteren veranstaltet Carsten Schlüter regelmäßig Marketing-Seminare, Praxis-Workshops sowie inspirierende Seminarreisen zu außergewöhnlichen Destinationen.

Dentrepreneur – Zahnarzt oder Unternehmer?

Noch immer sind Zahnärzte in Deutschland gefangen in einem vermeintlichen Widerspruch. Sind sie Mediziner oder Unternehmer?

Als Mediziner verantwortlich für die Gesundheit Ihrer Patienten wird mehr und mehr deutlich, dass erfolgreiche Medizin dauerhaft auch nur in erfolgreichen Praxen erbracht werden kann.

In einem spannenden Vortrag wird Herr Schlüter den vermeintlichen Widerspruch für Sie auflösen und mit Ihnen die ersten Schritte zum „Dentrepreneur“ machen.


 

Die mySymposium Seminare am Samstag

Vom Wachsmesser zur Maus

Steven Trautmann
Ralph Dietrich
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Steven Trautmann

CAD/CAM-Spezialist Labor,
Zahntechnikermeister

SA01A


Informationen zur Person

1997–2001 Ausbildung zum Zahntechniker • 2001–heute Tätigkeitsbereich in verschiedenen Unternehmen der Dentalindustrie • 2014 Meisterschule für Zahntechnik in Ronneburg – Abschluss zum Zahntechnikermeister • 2014 eigenes Labor, Zahntechnik Trautmann • seit 2015 Dozent an der Meisterschule für Zahntechnik in Ronneburg


Ralph Dietrich

CAD/CAM-Spezialist Labor,
Pluradent AG & Co KG

Informationen zur Person

1986–1988 Ausbildung zum Feinmechaniker/Spez. Optik bei VEB Carl Zeiss Jena, BT Gera • 1988–1991 Feinmechaniker bei VEB Carl Zeiss Jena, BT Gera • 1991–1996 Zahntechniker Spez. Edelmetall/Keramik (innerbetriebliche Ausbildung da artverwandter Beruf) bei Dentallabor Leinetal GmbH, BT Gera • 1996–2005 Zahntechniker im Praxislabor Zahnarztpraxis B. Markwardt, Gera • 2005–2008 Sales Rep. Laboratory Sachsen & Thüringen, Nobel Biocare Deutschland GmbH • 2009–2013 Systemspezialist CAD/CAM Region Nord/Ost (Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen), Nobel Biocare Deutschland GmbH • 2013-2015 Gebietsleiter, CAD/CAM-Spezialist, Spezialist Digital Solutions, phibo Germany GmbH • 2016-2016 Gebietsleiter, Thommen Medical • seit 2016 CAD/CAM-Spezialist, Labor Pluradent

Vom Wachsmesser zur Maus

Der Terminus Handwerk klingt fast antiquarisch und wird der modernen Zahntechnik schon seit längerer Zeit nicht mehr gerecht. Die handwerklichen Herstellungsmethoden haben sich um den digitalen Prozess erweitert und mit ihr das Know-how des Medizinprodukteherstellers. Wenn wir von der digitalen Erweiterung sprechen, dann meinen wir, dass alternative Fertigungsprozesse zu den traditionellen handwerklichen Abläufen hinzugekommen sind, diese aber Stand heute nicht zwangsläufig ersetzen müssen. Vor diesem Hintergrund steht das Labor im Spannungsfeld zwischen Handwerk und Technik sowie Investition und Amortisation. In der Gesamtbetrachtung der rasanten technischen Entwicklung in Praxis und Labor sowie der Entwicklung des Wettbewerbsumfelds mit neuen Dienstleistungen eine Aufgabe mit vielen Unbekannten. Mit der Beleuchtung vielfältiger Aspekte sollen Entscheidungshilfen für die wettbewerbsfähige  Labortechnisierung gegeben werden.

Hellseher in der digitalen Technik – Die Zukunft der Risikominimierung heißt predictive service

Carsten Smollich
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Carsten Smollich

Kundendienstleister IT,
Pluradent AG & Co KG

SA02A


Informationen zur Person

bis 1994 Studium in Münster • bis 1999 tätig im Personalmanagement der Dienstleistungs-, IT- und Pharmabranche, danach selbstständig als IT-Dienstleister für niedergelassene Heilberufe • bis 2004 tätig als Projektmanager im Bereich IT-Dienstleistungen und Softwareentwicklung für Smart-Payment und Warenwirtschaftssysteme • seit 2004 verantwortlich für den Bereich Digital Customer Services der Pluradent AG in Offenbach

Hellseher in der digitalen Technik – Die Zukunft der Risikominimierung heißt predictive service

Das internet of things erobert auch die digitale Medizintechnik.

Welche Möglichkeiten, Chancen und Risiken sich daraus für Labore und Praxen ergeben, beleuchtet das mySymposium Seminar vor dem Hintergrund neuer spannender Dienstleistungen, die zukünftig die gewohnte Servicewelt deutlich verändern.

Praxisbegehung – hoffen oder handeln. Wie Emotionen das Ergebnis beeinflussen

Thomas Weidler
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Thomas Weidler

Hygienespezialist,
Pluradent AG & Co KG

SA03A


Informationen zur Person

seit 2014 ausschließlich im Bereich Hygiene/Validierung • seit 1986 in der Dentalbranche (Neubauer Dental/Pluradent AG & Co KG), davon unter anderem 5 Jahre im Marketing und 20 Jahre im Außendienst (Allrounder)

Praxisbegehung – hoffen oder handeln. Wie Emotionen das Ergebnis beeinflussen

Praxisbegehungen sind im Praxisalltag immer häufiger Fakt als Fiktion. Das Ergebnis einer Begehung bildet sich aber nicht nur aus den vorgelegten harten Fakten wie Qualitätsmanagement-Unterlagen, Standard­arbeitsanweisungen, Validierungsergebnissen und Risikoeinstufungen. Maßgeblich entscheidend sind auch die weichen Faktoren im Umgang vor, während und nach der Begehung. Wie bereite ich mich vor? Wie stehe ich zur Begehung, wie zum Begehenden? Wie ist meine Selbstdarstellung? Wo und wie präsentiere ich meine Unterlagen? Wer ist anwesend? Kann ich währenddessen behandeln? Wie gehe ich mit den Anforderungen aus dem Bericht um? Einblicke/Hilfestellungen/Lösungsansätze liefert Ihnen das Seminar.

Praxishygiene-Anforderungen an die Organisation und Dokumentation – wer soll da noch durchblicken?

Melanie Pohl
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Melanie Pohl

Fachwirtin im SGW, Praxismanagerin
Consultant, prodent consult

SA04A


Informationen zur Person

 1997–2000 Verkürzte Berufsausbildung, Abschluss als Zahnarzthelferin •2007–2010 Fachakademie für Soziales und Wirtschaft, IHK Hannover geprüftes Meister-Studium, Abschluss als Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen • 2011 IHK Hannover Ausbilderlehrgang der Ausbilder/AdA-Schein• 2000–2011 in verschiedenen Praxen in Niedersachsen und Hamburg tätig, Schwerpunkte: Neugründung ZAP, NEU- und Umbau ZAP, Leitung CMD-Clinic • seit 2011 bei PDC tätig als Consultant und ab 2014 Senior-Consultant, Schwerpunkte: Hygiene, QM , Abrechnung • seit 2014 als Dozentin an der fhts Fachschule für Hygiene, Technik und Sterilgutversorgung in Hannover-Laatzen deutschlandweit tätig für die Sach- und Fachkundekurse • Ausbildung von ZSVA-Mitarbeitern, zahn-/medizinische Fachangestellte • Seminartätigkeit an der Ärztekammer Niedersachsen (seit 2014) und Zahnärztekammer Niedersachsen (seit 2017) • Vorträge und Schulungen an verschiedenen Krankenhäusern und Universitätskliniken • verschiedene Weiterbildungen seit 2000: ZMP, ZE-Beraterin, QMB, Praxismanagerin, QB TÜV Nord

Praxishygiene-Anforderungen an die Organisation und Dokumentation – wer soll da noch durchblicken?

Das Seminar befasst sich mit der Organisation der Aufbereitung und dem systematischen Ablauf der Aufbereitung von Medizinprodukten. Welche Unterlagen benötigt die Praxis für das Hygienemanagement? Welche Dokumente werden bei behördlichen Begehungen benötigt? Für diese Fragen erhalten Sie aufschlussreiche Umsetzungsempfehlungen.

Senioren: Die zahnmedizinische Zukunft!

Dr. Dirk Bleiel
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Dr. Dirk Bleiel

SA05A


Informationen zur Person

1991 Staatsexamen an der Rheinischen Friedrich Wilhelms Universität Bonn • 1991 Zahnarzt an der Zahn-, Mund- und Kieferklinik der Universität Köln, Abteilung für zahnärztliche Prothetik, Prof. Dr. W. Niedermeier • 1993 Stabsarzt der Bundeswehr in Köln • 1994 Zahnarzt in der MKG-Praxis – plastische Operationen – Dr. Dr. L. A. Rivas, Bonn • seit 1995 niedergelassener Zahnarzt in der Gemeinschaftspraxis mit Ehefrau Dr. Pia Bleiel, in Rheinbreitbach • 2008 Curriculum Alterszahnmedizin und Pflege der APW und der DGAZ Initialisierung des Projektes Hauszahnarzt, mobile Zahnmedizin für pflegebedürftige Menschen • 2009 Mitarbeit Runder Tisch Honorarreform in der geriatrischen Zahnmedizin der DGAZ, Tätigkeitsschwerpunkt Parodontologie, Praxismerkmal Alterszahnheilkunde der Landeszahnärztekammer Rheinland Pfalz • 2010 Spezialist für Seniorenzahnmedizn der DGAZ • 2011 Vorstandsmitglied der DGAZ Leitung Curriculum Alterszahnmedizin für ZFA der APW • 2012 wissenschaftliche Leitung 22. Jahrestagung der DGAZ • 2013 Landesbeauftragter Seniorenzahnmedizin der DGAZ für Rheinland-Pfalz Beirat des Journals Seniorenzahnmedizin

Senioren: Die zahnmedizinische Zukunft!

Durch den demographischen Wandel werden zukünftig immer mehr alte und sehr alte Patienten zahnmedizinisch und wirtschaftlich im Mittelpunkt der Praxis stehen. Dadurch ergeben sich für die Praxis einschneidende Veränderungen, die neue Konzepte in der Zukunft erfordern.

Wie kann ich Senioren binden und medizinisch sinnvoll behandeln? Eine zentrale Bedeutung hat dabei das gesamte zahnmedizinische Team, zum Beispiel in der Prophylaxe: Gut gehende Praxen generieren rund 30 Prozent ihres Umsatzes aus Prophylaxe-Positionen. Die medizinische Sinnhaftigkeit ist eindrucksvoll belegt, warum dann nicht auch bei unseren Senioren? Ist nicht gerade Seniorenzahnmedizin der Schrei nach Prophylaxe? So schnell können wir gar nicht bohren und füllen, wenn kein Vorsorgekonzept etabliert ist, das die Mundhygiene dieses Klientels stabilisiert. Ein Beispiel für mögliche, sehr positive Impulse in der Praxis bei der die Kernkompetenz der zahnmedizinischen Prophylaxemitarbeiter/in gefragt ist.

Vorgestellt werden unter anderem Schulungsmöglichkeiten, angepasste Mitarbeiterprogramme und einfach umzusetzende Praxiskonzepte, um den Senioren nicht nur gerecht zu werden, sondern vielleicht sogar eine „Wohlfühl-Atmosphäre“ zu schaffen.

Gleichzeitig können viele alte Menschen mit zunehmender Gebrechlichkeit selten oder gar nicht mehr die zahnärztliche Praxis aufsuchen, zeigen aber meist einen gesteigerten Handlungsbedarf. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit des Konsilardienstes im zunehmenden Maße.

Mit Verlassen der Praxis muss sich der Zahnarzt mit seinem Team veränderten Voraussetzungen stellen. Die richtige Organisation des „Hausbesuchs“ trägt dabei entscheidend zum Erfolg der Therapie und der Prophylaxe bei und ist auch die Basis für ein neues wirtschaftlich akzeptables Engagement. Wie packe ich meinen Behandlungskoffer? Welche Therapien sind mit welchem Instrumentarium realisierbar?

Beleuchtet wird dabei der mobile Einsatz vom Erstkontakt am Telefon, bis hin zum Recall. Die Organisation der Therapie, der Prophylaxe aber auch der Schulung der Pflegekräfte steht dabei im Mittelpunkt.

Komplexe implantatgetragene Rekonstruktionen – Happily ever after oder endless nightmare

Vincent Fehmer
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Vincent Fehmer

Zahntechnikermeister

SA06A


Informationen zur Person

Zahntechniker an der Klinik für festsitzende Prothetik und Biomaterialien (Zentrum für Zahnmedizin, Universität Genf, Schweiz) • 1998–2002 zahntechnische Ausbildung in Stuttgart • 2002–2003 Volontär in zahntechnischen Oral Design Laboren in Großbritanien und in den USA • 2003–2009 Dental Manufaktur Mehrhof in Berlin • 2009 Abschluss zum Zahntechnikermeister • 2009–2014 Chefzahntechniker an der Klinik für festsitzende Prothetik und zahnärztliche Materialkunde in Zürich, Schweiz • seit 2015 Klinik für festsitzende Prothetik und Biomaterialien an der Universität Genf • seit 2015 eigenes Labor in Lausanne • Fellow des Internationalen Teams für Implantologie (ITI) • Mitglied der Oral Design Gruppe, Europäischen Vereinigung der Zahntechnik (EADT) und der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ) • auf nationaler sowie internationaler Ebene als Referent tätig • erhielt Auszeichnungen wie den Preis für das beste Master-Programm des Jahres • hat zahlreiche Artikel im Bereich der festsitzenden Prothetik und digitalen Zahntechnik veröffentlicht

Komplexe implantatgetragene Rekonstruktionen – Happily ever after oder endless nightmare

Der Workshop stellt ein Konzept für das am besten geeignete rekonstruktive Vorgehen bei komplexen Implantat getragenen Rekonstruktionen vor. Thematisiert mögliche Fehlerquellen und das Management von Komplikationen.

Der Lösungsansatz orientiert sich hier nicht zwangsläufig immer an der höchst ästhetischen Gesamtlösung sondern oftmals auch an finanziellen Möglichkeiten der Patienten. Hier gilt es genau abzuwägen, ob eine günstigere, möglicherweise nur mit Acryl Zähnen verblendete, Rekonstruktion tatsächlich auch über eine Zeitspanne von 10 Jahren die beste Option für den Patienten darstellt oder ob die initiale Ersparnis durch höhere Maintenancekosten im Verlauf der Jahre egalisiert wird.

Spannend ist auch die zunehmende Verwendung von monolithischen, hochfesten, keramischen Materialien für die Herstellung von komplexen Rekonstruktionen zu beobachten. Besonders das hochfeste Zirkonoxid scheint großes Potential im Vergleich zu metallbasierten Rekonstruktionen zu haben, denn mehrere klinische Studien zeigten vielversprechende Ergebnisse zu Zirkonoxid-basierten monolithischen Implantatrekonstruktionen.

Herausforderungen und Limitationen der digitalen Abformung

Dr. Jan-Frederik Güth
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Dr. Jan-Frederik Güth

Privatdozent

SA07A


Informationen zur Person

2002–2007 Studium der Zahnheilkunde (Ludwig-Maximilians Universität, München) • 2006 Famulatur (Clinica Nuestra Senora, Guadalupe, Ecuador) • 2008 Abschluss seiner Dissertation (Doktorvater: Prof. Dr. Christoph Benz) • seit 2008 Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der LMU München • zertifizierter Implantologe (DGI), fortgebildeter Spezialist für Prothetik (DGPro) • 2013 Forschungsaufenthalt, Forschungskooperation mit PD Dr. Pascal Magne (University of Southern California, Los Angeles) • 2014 Habilitation zum Thema „Evaluation innovativer prothetischer Behandlungskonzepte unter Verwendung neuer Restaurationsmaterialien und der CAD/CAM-Technologie“ • 2014 Ernennung zum Oberarzt • seit April 2015 Leitender Oberarzt der Poliklinik für zahnärztliche Prothetik der LMU • seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich CAD/CAM, digitale Abformung, biomimetische Zahnheilkunde, monolithische Restaurationen und innovative Werkstoffe und Behandlungskonzepte

Herausforderungen und Limitationen der digitalen Abformung

Die digitale intraorale Abformung trifft aktuell auf immenses Interesse und Begeisterung – ist sie doch der logische Einstieg in die immer besser vernetzte digitale dentale Prozesskette. Auf der anderen Seite herrscht Skepsis unter Praktikern, garantiert doch die Verwendung eines Intraoralscanners keineswegs den Erfolg und nicht alles ist mit jedem System möglich. So existiert reger Diskussionsbedarf insbesondere bei Fragen nach der Genauigkeit der Scansysteme, deren Schnittstellen, der Alltagstauglichkeit der angeschlossenen Workflows, der Indikationsbreite und vor allem wie die Systeme erfolgreich in die eigene Praxis und den täglichen Arbeitsablauf integriert werden können. Der Workshop beleuchtet und vergleicht den aktuellen Stand der digitalen Abformung mit dem heutigen Vorgehen, zum einen aus wissenschaftlicher Sicht, zum anderen praxisnah anhand vieler anschaulicher Fallbeispiele.

Beweglich, lernfähig, aktiv – agile Methoden für die Praxis und Laborführung

Dr. Susanne Klein
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Dr. Susanne Klein

EMCC Master Coach,
Leiterin Führungskräfteentwicklung

SA01B


Informationen zur Person

Studium der Psycholinguistik und Psychologie • EMCC (European Mentoring and Coaching Council) Master Coach, Schwerpunkt: Begleitung von Führungskräften mit Workshops-, Coachings und Teamentwicklungsmaßnahmen sowie Konfliktmediation • Prämierung und Zertifizierung Ihres Ausbildungsprogramms für die Deutsche Telekom • 2012 aniversary award des EMCC in Bilbao für ihr Leadership Coaching Programm für die Deutsche Telekom Technischer Service • seit 2012 Leitung des internationalen EMCC Teams • Autorin z.T. Führung in der DZW • bei der Pluradent verantwortet sie den Pluradent Campus und die Personalentwicklung • sie trainiert und unterstützt Pluradent Führungskräfte, wählt Trainer aus, konzipiert Vertriebsschulungen und ist Ansprechpartnerin für ihre berufliche Entwicklung • Leidenschaft: Humorvoller und lösungsorientierter Umgang im Führungsalltag; Fokus: Ressourcenorientierung, innere Klarheit und Neufokussierung der Aufmerksamkeit

Beweglich, lernfähig, aktiv – agile Methoden für die Praxis und Laborführung

Markt und Menschen sind im Wandel. Patienten und Mitarbeiter verändern ihre Vorstellungen, werden anspruchsvoller und wollen selbst Entscheidungen treffen. Dadurch definiert sich die Führungsaufgabe neu. Kompetenzentwicklung und das Übertragen von Verantwortung werden zu zentralen Führungsinstrumenten. Moderne agile Methoden sorgen in Praxis und Labor dafür, ein Team beweglich, lernfähig und aktiv zu halten.

Bewerberinterviews professionell führen: Ihre Kandidaten im Fokus. Zielgenau neues Praxispersonal einstellen!

Bernd Litzenberger
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Bernd Litzenberger

HR Business Partner und stellv. Bereichsleiter Personal,
Pluradent AG & Co KG

SA02B


Informationen zur Person

Diplom-Kaufmann (Uni Mannheim), Schwerpunkte Personalmanagement/Psychologie/Arbeitsrecht und Marketing • zertifizierter persolog®-Trainer (Persönlichkeit im Fokus/Stressmanagement)

Bewerberinterviews professionell führen: Ihre Kandidaten im Fokus. Zielgenau neues Praxispersonal einstellen!

In diesem Seminar erhalten Sie einen kompakten Überblick und viele praktische Tipps, wie Sie Bewerbergespräche noch professioneller  führen können. Lernen Sie praxisnah, Ihren Kandidaten die richtigen Interviewfragen zu stellen und den Bewerbern wirklich auf den Zahn zu fühlen, bevor Sie diese einstellen. Vermeiden Sie teure Fehleinstellungen! Die Teilnehmer erhalten ein Handout mit einer Zusammenfassung des Vortrages.

Erfolgreiche Mitarbeiterführung – Impulse für Recruiting und Bindung

Gudrun Mentel
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Gudrun Mentel

Consultant Personalentwicklung,
prodent consult GmbH

SA03B


Informationen zur Person

Ökonomin für Personalmanagement (Uni KIMS, Kassel) • Handelsfachwirtin (IHK) • langjährige Führungsverantwortung in KMU-Unternehmen • bei prodent consult Beratung von Zahnarztpraxen • Schwerpunkte: Recruiting, Mitarbeiter und Teamführung • Beratungsphilosophie: die Zahnärztin/der Zahnarzt steht mit ihren/seinen Zielen im Mittelpunkt • Erarbeitung von individuell gestalteten und schnell umsetzbaren Handlungsempfehlungen, die eine aktive Führung des Praxispersonals ermöglichen und damit für Freiräume im Praxisalltag sorgen

Erfolgreiche Mitarbeiterführung – Impulse für Recruiting und Bindung

Es sind die Mitarbeiter, die den Unterschied ausmachen: mit ihrer Qualifikation und ihrer Motivation bestimmen sie maßgeblich den Erfolg einer Praxis bzw. eines Labors. In Zeiten des Fachkräftemangels stellen die Auswahl passender und die langfristige Bindung motivierter Mitarbeiter eine besondere Herausforderung für die Praxis- und Laborleitung dar.

In unserem Workshop geben wir erfolgserprobte Tipps für Recruiting und Bindung. Im Zentrum stehen die Fragen: Wie kann ich die Bewerber ansprechen, die zu mir und meiner Praxis bzw. meinem Labor passen? Wie kann ich die Mitarbeiter motivieren und zielgerichtet führen?

Der Dreiklang der Führung: Wahrnehmen – Entscheiden – Handeln

Christian Gansch
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Christian Gansch

Dirigent, Musikproduzent

SA04B


Informationen zur Person

1981–1990 war er Führungskraft bei den Münchner Philharmonikern • danach wechselte er in die Musikindustrie, wo er 190 CDs produzierte, mit Künstlern wie Claudio Abbado, Pierre Boulez, Lang Lang und Anna Netrebko, Orchestern wie den Berliner- und Wiener Philharmonikern und der Metropolitan Opera New York • begründete mit seinem Buch „Vom Solo zur Sinfonie – Was Unternehmen von Orchestern lernen können" den Trend des Orchester-Unternehmen-Transfers im deutschsprachigen Raum • neben vielen internationalen Auszeichnungen gewann er vier Grammy Awards • heute als gefragter Referent im In- und Ausland tätig

Der Dreiklang der Führung: Wahrnehmen – Entscheiden – Handeln

Wahrnehmen – Entscheiden – Handeln

Wahrnehmungskompetenz ist Führungskompetenz. Führungskräfte müssen spüren, wann sie vertrauen und Verantwortung delegieren können, beziehungsweise unterstützen, überzeugen und fordern müssen. Jedoch darf Wahrnehmungskompetenz nicht zur Einbahnstraße werden, denn eine Führungskraft ohne Selbstkritik ist weder authentisch noch motivierend. 

Entscheidungsfreude ist der Mut, von anderen Optionen Abschied zu nehmen. Im Bewusstsein, dass eine falsche Entscheidung korrigiert werden kann. Während hingegen ein ängstliches Hinauszögern Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verunsichert und demotiviert. Ohne klare Zielvorstellungen keine Arbeitsmoral und Identifikation mit dem Unternehmen. 

Das Handeln von Führungskräften muss im Hinblick auf die Sachlage erfolgen, unter dem Motto: Inhalt vor Ego. Gute Dirigenten dienen der Musik, schlechte benutzen sie zur Selbstdarstellung. Langfristig führt diese Verantwortungslosigkeit ins Leere und wird sowohl von Mitarbeitern als auch Zuhörern entlarvt. Nur Substanz überzeugt.

Erfolg beginnt im Kopf und Motivation auch

Beate Recker
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Beate Recker

Erfolgstrainerin

SA05B


Informationen zur Person

Studium der Humanistischen Psychologie • Dipl. Tanz- und Ausdruckstherapeutin • Prozessbegleiterin & Personalentwicklerin • Zertifizierte DISG- und NLP- Trainerin• Farb- und Stilberaterin • seit 1995 praktizierende Trainerin und Coach • seit 15 Jahren selbstständig als Geschäftsführerin von Recker-Training • seit 2009 Lehrbeauftragte der Hochschule21 in Buxtehude, Schwerpunkt Erfolgstraining • Vortragsrednerin und Motivationstrainerin für den Mittelstand

Erfolg beginnt im Kopf und Motivation auch

Lernen Sie erfolgreich zu denken! Die Kraft Ihrer Gedanken entwickelt und steigert Ihre Leistungsfähigkeit.

Mentale Fitness und Erfolgsdenken ist für Sportler und Topmanager ein wichtiger Erfolgsfaktor, denn es ermöglicht, die eigenen Potenziale gezielt abrufen zu können und einen effizienten Zugang zu den eigenen Ressourcen zu haben. Denn alles beginnt im Kopf, unsere Gedanken beeinflussen mehr als alles andere unsere Beziehungen, unsere Erfolge im Beruf, unser Lebensgefühl. Wir ziehen genau das in unser Leben, was wir durch unsere Gedanken, Einstellungen und Erwartungen ausstrahlen.

Damit Sie die Anforderungen im Leben meistern und Ihre Leistungsfähigkeit steigern – privat oder beruflich – hilft konstruktives und erfolgreiches Denken. In diesem Seminar von Frau Beate Recker, erfahren Sie viel über die Facetten unseres Denkens. Sie lernen Techniken zum Gedanken-Management, einen erfolgreichen Umgang mit Blockaden durch „Gedanke-Hygiene“ und die Identifikation von Denkmustern. Zudem gibt Frau Beate Recker hilfreiche Tipps und sofort umsetzbare Hinweise, um Ziele richtig zu setzen, Zielen Kraft zu verleihen und sie dann auch zu erreichen:

„Sei selbst die Veränderung, die du dir für die Welt wünschst.“
Mahatma Gandhi

Erfolgsfaktor Personal: Trainieren, Tadeln, Trennen

Dr. Jens-Peter Damas
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Dr. Jens-Peter Damas

Rechtsanwalt

SA06B


Informationen zur Person

spezialisiert auf das Medizinrecht und Steuerrecht • berät Zahnärzte in ganz Deutschland • seit 2010 ist er bei der ETL Gruppe verantwortlich für den Bereich Gesundheitswesen (Recht und Steuern) • zahlreiche Veröffentlichungen und Vorträge

Erfolgsfaktor Personal: Trainieren, Tadeln, Trennen

Dieses Seminar beschäftigt sich mit Fragen rund um das Thema Personal. Sie erfahren wie Sie in Ihrem Team richtig kommunizieren, welche typischen Fehler im Arbeitsvertrag vermieden werden sollten.

Praxisrelaunch – schreiben Sie Ihre Erfolgsstory!

Carsten Schlüter
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Carsten Schlüter

Gründer und Geschäftsführer von M:CONSULT

SA01C


Informationen zur Person

1994 als Medi Consult gegründet, war M:Consult die erste deutsche Werbeagentur für Ärzte und Zahnärzte. Als Pionier des Praxismarketings hat Carsten Schlüter die Entwicklung des Medizinmarktes in Sachen Praxismarketing seit mehr als 20 Jahren aktiv mitgestaltet. Er verfügt über einen einzigartigen Erfahrungsschatz sowie eine ungemein profunde Marktkenntnis.

Als Marketing Consultant betreut er vor allem Zahnarztpraxen, aber auch unterschiedlichste Unternehmen aus der Industrie und dem Gesundheitsmarkt in Sachen Werbung und Marketing. Des Weiteren veranstaltet Carsten Schlüter regelmäßig Marketing-Seminare, Praxis-Workshops sowie inspirierende Seminarreisen zu außergewöhnlichen Destinationen.

Praxisrelaunch – schreiben Sie Ihre Erfolgsstory!

Leben bedeutet Veränderung. Und genau deshalb sind Veränderungen eben auch im Lebenszyklus einer Zahnarztpraxis unerlässlich. Doch wie genau sollten diese Veränderungen aussehen? Welche Ziele kann und sollte ich dabei verfolgen? Und vor allem: Wie entwickle ich mich und meine Praxis wirklich erfolgreich weiter?

In seinem Seminar gibt Carsten Schlüter Antworten auf diese Fragen, die elementar für alle Praxen sind, die sich weiterentwickeln wollen oder müssen.

Lassen Sie sich von einem spannenden Vortrag und tollen Relaunchstories Ihrer Kolleginnen und Kollegen für Ihre weitere Entwicklung inspirieren und begeistern.

Arbeiten Sie in Ihrer Traumpraxis. Gestaltung trifft Funktionalität.

Gundula Lang
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Gundula Lang

Fachplanerin Raumgestaltung und Interior Design
Pluradent AG & Co KG

SA02C


Informationen zur Person

1997-2002 Studium der Architektur in Dresden und Hamburg • 2000 Stipendium in Porto Alegre, Brasilien • Freie Diplomarbeit Königliches Theater in Kopenhagen • 2002 Hochschulabschluss Dipl-Ing. für Architektur (FH) • 2002-2005 freie Mitarbeit Architekturbüro Kai von Döring • u.a. Planung Quartier an der Frauenkirche • 2005-2011 selbständige Tätigkeit • Seit 2011 Pluradent AG & Co KG • Mitglied der Architektenkammer Berlin

Arbeiten Sie in Ihrer Traumpraxis. Gestaltung trifft Funktionalität.

Gundula Lang spricht über die Grundlagen der Praxisgestaltung. Sie zeigt einen bebilderten Vergleich zwischen Neugründungs-, Relaunch- und Übernahmen-Projekten mit dem Fokus auf die gestalterischen Rahmenbedingungen und skizziert die Schritte auf dem Weg zur eigenen Traumpraxis. Die Architektin spricht über Grundlagen von Wegeführung, Workflow und der Erstellung von Beispielgrundrissen. Lassen Sie sich inspirieren und nutzen Sie die Chance sich einige Tipps für die Gestaltung Ihrer (T)Räume zu holen.

Größer – Schneller – Besser? Mit gesundem Wachstum zu nachhaltigem Erfolg

Diana Haber
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Diana Haber

M.Sc. International Management,
Geschäftsführerin FIBU-doc Praxismanagement GmbH

SA03C


Informationen zur Person

bietet mit ihrem Unternehmen Zahnärzten – von der Einzelpraxis bis zu großen Kooperationen – die Unterstützung, um noch erfolgreicher zu werden • seit einigen Jahren ist sie als Referentin für diverse Kammern, Verbände und Institute (FVDZ, LZK, KZV, EAZF, IFU Institut) sowie als Beraterin in der Dentalbranche erfolgreich • berät sowohl etablierte und expandierende Zahnarztpraxen als auch Neugründer in den Bereichen Praxissteuerung und –controlling mit einem Schwerpunkt auf bereichsbezogene Praxisanalysen und differenzierte Gewinnverteilung • die Entwicklung neuer Konzepte und moderner Cloud-Lösungen für die Zahnarztpraxis der Zukunft ist ihre oberste Priorität

Größer – Schneller – Besser? Mit gesundem Wachstum zu nachhaltigem Erfolg

Was ist überhaupt Erfolg? Wie kann die Praxis geplant und kontrolliert wachsen? Welche Fehler werden in der Expansionsphase gemacht? Das Seminar führt durch verschiedene interessante Fragen zum Thema Expansion und gibt Tipps für ein gesundes Wachstum mit nachhaltigem Erfolg.

Anamnese – 01 – Praxiskonzept. Der sichere Weg in die Existenzgründung.

Ulrich Münster
Dr. Manuel Waldmeyer
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Ulrich Münster

Bereichsleiter Finanzdienstleistungen,
Pluradent AG & Co. KG

SA04C


Informationen zur Person

1989–1992 Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel, Siemens Dental Depot, Hamburg • 1992 kfm. Angestellter im Einrichtungsvertrieb, Siemens Dental Depot • 1992–1995 Studium Betriebswirt W.A. (Wirtschaftsakademie Hamburg), Ausbildung zum Industriekaufmann, Ausbildereignungsprüfung, mündliche Business-Englisch Prüfung vor der Londoner Handelskammer (S.E.F.I.C. spoken english for industry and commerce) • 1995–1998 Außendienstmitarbeiter, Siemens/Sirona Dental Depot, Hamburg • 1998–2005 selbständiger Berater im Bereich Finanzdienstleistungen, MLP Finanzdienstleistungen AG, Hamburg, Schwerpunkt: Beratung von niedergelassenen Zahnmedizinern • 2005–2008 Leiter Verkauf, Henry Schein Dental Depot, Region Hamburg und Interims-Depotleiter, Henry Schein Dental Depot, Region Leipzig • 2008–2010 Vertriebsdirektor, Henry Schein Dental Depot, Düsseldorf – Region NRW • 2010–2014 Regionalleiter Bereich Nord, dental bauer GmbH & Co KG • seit 2014 selbständiger Unternehmensberater Schwerpunkt Dentalhandel


Dr. Manuel Waldmeyer

Facharzt für Oralchirurgie

Anamnese – 01 – Praxiskonzept. Der sichere Weg in die Existenzgründung.

Wir Zahnärzte sind in unserem Denken und Handeln geprägt von Protokollen und Behandlungsabläufen: Patient kommt - Anamnese - Befund - Therapie. Doch ist dieses uns so gewohnte Konzept auch auf die Existenzgründung anwendbar? Wie bekannt, liegen die Risiken und Nebenwirkungen oft im Detail. Lassen Sie uns gemeinsam über die Möglichkeiten des Pluradent Existenzgründerprogramms sprechen und begleiten Sie uns am Beispiel meiner eigenen Niederlassung aus dem Frühjahr 2018 durch den Prozess der Praxisgründung.
Ähnlich der navigierten Chirurgie sprechen wir auch über das „backward planning“ der Praxisgründung. Gewinnen Sie anhand einer Beispielpraxis wichtige Erkenntnisse über folgende Themengebiete:

Praxiskonzept inkl. 

  • Executive Summary
  • Behandlungskonzept
  • Marketing
  • Praxismanagement
  • Investitionsplanung
  • Finanzierungsplanung
  • Mindestumsatzkalkulation
  • Liquiditätsplanung

Was ist (m)eine Praxis wert?

Prof. Dr. Thomas Sander
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Prof. Dr. Thomas Sander

Leiter Praxisökonomie Bereich
Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

SA05C


Informationen zur Person

seit 2005 Professor an der Medizinischen Hochschule Hannover • seit 2010 Leitung des Lehrgebiets Praxisökonomie am Zentrum Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde • bildet Studierende der Zahnmedizin in Fragen der Praxisgründung und der Praxisökonomie aus • Forschungsschwerpunkte: Praxismarketing und Praxisbewertungen • stellvertretend für die zahlreichen Veröffentlichungen seien hier genannt: „Meine Zahnarztpraxis – Marketing" (2. Auflage 2017) und „Meine Zahnarztpraxis – Ökonomie" (2012), beide erschienen im Springer Verlag und sind gemeinsam mit der Zahnärztin Dr. Michal Constanze Müller verfasst • 2014 Erscheinung seines Buchs „Grundlagen der Praxiswertermittlung" bei SpringerGabler • seit mehr als 15 Jahren eigenes Beratungsunternehmen Sander Concept GmbH, welches Zahnärzte, Kieferorthopäden und Mund-, Kiefer,- Gesichts-Chirurgen in ganz Deutschland in allen Fragen der Praxisökonomie und des Praxismarketings unterstützt und jungen Zahnärzten bei ihrer Praxisgründung und sowohl Praxisabgeber als auch -übernehmer vor und während des Übergabeprozesses begleite

Was ist (m)eine Praxis wert?

In diesem Seminar werden die Grundlagen zum Verständnis der Begriffe Wert und Preis vermittelt. Sie erfahren, wie der Praxiswert ermittelt wird und wie sich die Preise von Zahnarztpraxen aktuell entwickeln. Wir sprechen darüber, ob Sie besser eine Praxis kaufen oder eine neue gründen sollten. Oder mit wie viel Euro Sie rechnen können, wenn Sie Ihre Praxis demnächst verkaufen möchten.

Praxisabgabe im Wandel – Zukunft gestalten oder Praxis behalten?

Thomas Thiel
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Thomas Thiel

Fachbereichsleiter Praxisbörse,
Pluradent AG & Co KG

SA06C


Informationen zur Person

seit 1996 im Dentalmarkt • 1998–2003 Geschäftsführer, Thiel KG • 2004–2009 Vertriebsleitung, NWD • seit 2010 Praxisbörse und Akademie, Pluradent AG & Co KG

Praxisabgabe im Wandel – Zukunft gestalten oder Praxis behalten?

Der Markt für Praxisabgaben ist ein Käufermarkt. Junge Zahnärztinnen und Zahnärzte können aus einem großen Angebot an Übernahmen wählen. Um sich hier als Praxisabgeber gut zu positionieren, sollten sie sich mit den Motivatoren und Rahmenbedingungen der nachfolgenden Generation vertraut machen und früh mit den Planungen beginnen. In diesem Seminar bekommen die Teilnehmer einen Einblick in die Welt der Gründer und Gründungskonzepte.

Der dentale Markt im Wandel – Herausforderungen annehmen und Chancen nutzen.

Lars Berger
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Lars Berger

Vertriebsleiter Deutschland
Pluradent AG & Co KG

SA07C


Informationen zur Person

09/1997–09/2000 Studium der Betriebswirtschaftslehre (DHBW) • 10/2000–03/2004 Produktspezialist CAD/CAM, demedis dental depot GmbH • 04/2004–09/2008 Verkaufsleiter, Henry Schein Dental Depot GmbH • 10/2008–02/2011 Depotleiter (Prokurist), Henry Schein Dental Depot GmbH • 03/2011–heute Vertriebsleiter Deutschland, Pluradent AG & Co KG

Der dentale Markt im Wandel – Herausforderungen annehmen und Chancen nutzen.

In diesem Vortrag werden die Entwicklungen des Gesundheitsmarktes und die wesentlichen Herausforderungen für Zahnärzte und zahntechnische Labore beleuchtet.

Gesellschaftliche, demographische, wirtschaftliche sowie technologische Veränderungen bedeuten für alle Marktteilnehmer (Zahnarztpraxen, Labore, Handel und Industrie) ihre Geschäftsmodelle regelmäßig zu überprüfen, um die Chancen des Wandels zu nutzen und potentielle Risiken bzw. Wettbewerbsnachteile auszuschließen.

Aus dem Inhalt:

  1. Auswirkungen auf Versorgungsstrukturen und Praxiskonzepte
    Wachsender Frauenanteil, demographischer Wandel, regionale Bevölkerungsentwicklung
  2. Folgen der zunehmenden Konzentration im Dentalmarkt
    Herausforderungen für Zahnarztpraxen, Labor, Handels- und Industrieunternehmen
  3. Digitalisierung und Konnektivität – die Megatrends im Gesundheitsmarkt
    Risiken und Chancen neuer Medien und Technologien
  4. Kommunikationskonzepte auf dem Prüfstand
    Generationsspezifische Ansprache, von Generation Y bis zu den Baby Boomern

Approbation-Augmentation-Abutment - Die Implantologie als (m)ein Schlüsselfaktor in der beruflichen Aus- und Weiterbildung

Dr. Sascha Pieger
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Dr. Sascha Pieger

Zahnarzt


Informationen zur Person

seit 2017 Niederlassung in eigener Praxis in Leipzig • 2015 Gemeinschaftspraxis Zahnärzte am Stephansplatz, Hamburg • 2014 Master of Science in Zahnärztlicher Prothetik, Universität Greifswald • 2014 Fach- und Sachkunde Digitale Volumentomografie 2012 ITI - Implant Fellowship, University • of Connecticut, Prof. Thomas Taylor • 2011 Curriculum Implantatprothetik, Deutsche Gesellschaft für Implantologie - DGI • 2011 Curriculum Zahnärztliche Implantologie, Deutsche Gesellschaft für Implantologie - DGI • 2010 Oberarzt, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Universitätsklinikum Hamburg (Prof. Heydecke) • 2010 Spezialist für Prothetik, Deutsche Gesellschaft für Prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien - DGPro • 2008 Assistenzzahnarzt, Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik, Universitätsklinikum Hamburg (Prof. Heydecke) • 2008 Postgraduales Training in Zahnärztlicher Prothetik und Implantologie, Universitätsklinikum Hamburg • 2007 Assistenzzahnarzt, Abteilung für Zahnärztliche Prothetik, Universitätsklinikum Freiburg i. Br.(Prof. Strub) • 2007 Postgraduales Training in Zahnärztlicher Prothetik und Implantologie, Universitätsklinikum Freiburg • 2006 Approbation, Universitätsklinikum Halle

Approbation-Augmentation-Abutment - Die Implantologie als (m)ein Schlüsselfaktor in der beruflichen Aus- und Weiterbildung

Die moderne Zahnmedizin erwartet, dass wir ihrer Komplexität Rechnung tragen. Dies  versuchen wir z.B. durch eine zunehmende Differenzierung unserer Tätigkeit zu erreichen. Am Beispiel der Implantologie wird dieser Vortrag erläutern, welche Partner und welche Programme Sie auf dem Weg dahin unterstützen und welche Perspektiven Sie im späteren klinischen Alltag erwarten.

Ich sehe was, was du nicht siehst. Tipps & Tricks Intraoralröntgen: Mit der richtigen Technik zum perfektem Bild

Nicole Bachler
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Nicole Bachler

Teamleiterin Intraorales Röntgen,
Dentsply Sirona

SA09A


Informationen zur Person

Teamleiterin Intraorales Röntgen bei Dentsply Sirona für die Vertriebsregion Deutschland und Österreich • ihr Team umfasst 4 Fachberaterinnen für Intraorales Röntgen • seit 2016 in dieser Position bei Dentsply Sirona • sie ist gelernte zahnärztliche Assistenz und ist mit den Bedürfnissen des Praxisalltags bestens vertraut • mehr als 17 Jahre Erfahrung im Dentalen Fachhandel und der Industrie

Ich sehe was, was du nicht siehst. Tipps & Tricks Intraoralröntgen: Mit der richtigen Technik zum perfektem Bild

Beim Intraoral Röntgen macht die richtige Anwendung und Technologie den Unterschied. Ziel sind Bilder in höchster Qualität und Zeichenschärfe für eine rechtssichere Diagnostik, jederzeit reproduzierbar und die Optimierung von Prozessen und Patientenkomfort. Das perfekte Zusammenspiel aus unseren digitalen Röntgenprodukten, den einfach zu nutzenden Haltersystemen und der richtigen Anwendung garantiert Ihnen Bilder, die keine Wünsche offen lassen. Erleben Sie theoretische Hintergründe und praktische Anwendung zum Thema intraorales Röntgen.

Einfluss der dentalen Volumentomografie auf den chirurgischen und implantologischen Workflow – Aktuell und in der Zukunft

Dr. Jörg Mudrak
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Dr. Jörg Mudrak

Zahnarzt/Oralchirurgie

SA10A


Informationen zur Person

1983–1987 Ausbildung zum Zahntechniker mit Gesellenbrief • 1987–1988 Ausbildung zum Dentalkeramiker in Oetwil a.d. Limmat/Schweiz • 1988–1989 Studium ZMK-Heilkunde, FU Berlin • 1989–1989 Studium ZMK-Heilkunde Bayr. J.-M. Universität Würzburg • 1989–1993 Studium ZMK-Heilkunde JLU, Giessen • 1993 Staatsexamen • 1994–1997 Aus-/Weiterbildung zum Oralchirurg Dr. med. G. Heieis, Fulda • 1997 Anerkennung der Gebietsbezeichnung ZA/Oralchirurgie • 1997 Niederlassung als Oralchirurg, Tätigkeitsschwerpunkt LZKH: Implantologie • seit 2006 Klinischer Berater der Firmen INSTRUMENTARIUM DENTAL/SOREDEX (PaloDExGroup) KaVoKerr (DANAHER Group), für den Bereich digitale Volumentomographie • 2008–2010 Volontariat als radiologischer Assistent in der Abteilung MKG Radiologie, PD Dr. D. Schulze, Universität Freiburg • 2010 DVT Bildbearbeitung, R&D, Klinische Forschungen, Studien • 2012 Dissertation, “Development of a Patient Motion Simulating Device to induce and evaluate reproducible motion artefacts in CBCT Imaging” Universität Freiburg • Mitglied im BDO, DGZMK, EADMFR, IADMFR, AKFOS (Arbeitskreis für forensische Odontostomatologie) • Mitglied der IDKO (Identitätskommission des BKA, Wiesbaden)

Einfluss der dentalen Volumentomografie auf den chirurgischen und implantologischen Workflow – Aktuell und in der Zukunft

Die dreidimensionale Bildgebung hat mit all ihren Facetten in den letzten Jahren hinsichtlich der Planung und Durchführung implantologischer und chirurgischer Maßnahmen enorm an Bedeutung gewonnen.
 
Anatomische Strukturen, die in der zweidimensionalen Darstellung nur erahnt werden konnten, sind viel aussagkräftiger darstellbar, Behandlungsergebnisse werden vorhersagbarer, die individuelle Planung implantologischer Eingriffe (incl. der auf 3d Datensätzen beruhenden Bohrschablonen) eröffnet eine Vielzahl an therapeutischen Optionen.
 
Die adäquate Befundung der 3d Datensätze steht jedoch am Anfang jeder Behandlungsmaßnahme und ist die Basis jedes therapeutischen Konzeptes, sprich, der Kette Diagnostik, Planung und Durchführung.
 
Dieser Vortrag stellt aber nicht nur diesen „Workflow“ zur Diskussion, sondern erörtert auch Fragestellungen, die sich aus forensischer Hinsicht ergeben und wird einen Ausblick auf zukünftige Optionen und Techniken vorstellen.

Die digitale Zukunft in der Endodontie

Dr. Marc Münster
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Dr. Marc Münster

M.Sc.

SA11A


Informationen zur Person

2001–2006 Studium der Zahnmedizin an der Goethe Universität in Frankfurt am Main • 2006–2017 Zahnarzt im Zentrum der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (Carolinum) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Poliklinik für Zahnerhaltung • 2012–2014 Masterstudiengang Endodontologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf • seit 2017 ENDOPUR in Frankfurt • Funktionen: Referent für die Landeszahnärztekammer Hessen im Bereich Endodontologie 

Die digitale Zukunft in der Endodontie

Digitale Technologien verändern alle Bereiche der Zahnheilkunde. In der Endodontie sind es aufgrund der Komplexität der endodontischen Diagnostik vor allem 3-dimensionale bildgebende Verfahren. Das Ausmaß apikaler Pathologien, die Wurzelkanalanatomie, knöcherne Läsionen sowie Resorptionen können nur durch ein dreidimensionales Röntgenbild dargestellt werden. Doch welche weiteren digitalen Hilfsmittel lassen sich nutzen?

Die Software 3D Endo™ dient zur Planung endodontischer Behandlungen. Es verwendet 3D-Daten zur Visualisierung des Wurzelkanalsystems. So lassen sich die Besonderheiten einer Behandlung vorab erkennen, die Endokavität planen und aus der Feilendatenbank eine Feilen wählen. Am Ende entsteht ein individueller Behandlungsplan.

Der X-Smart IQ™ ist ein endodontischer Motor, der über eine Apple iOS App gesteuert wird. Er besteht aus einem kabelloses Handstück und einem Winkelstück. Das System unterstützt den Zahnarzt bei der Patientenaufklärung, der Abarbeitung einer Feilensequenz und Datenerfassung.

Der Workshop beleuchtet die Möglichkeiten dieser Tools und zeigt die praktische Anwendung.

Gestalten Sie Ihre digitale Zukunft

Dr. Sascha Cramer von Clausbruch
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Dr. Sascha Cramer von Clausbruch

Marketing Director CAD/CAM Equipment,
Ivoclar Digital Competence Center, Pforzheim

SA12A


Informationen zur Person

Nach dem Studium der Werkstoffwissenschaften an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken wechselte Dr. Sascha Cramer von Clausbruch 2006 in die Dentalindustrie • an mehreren Stationen leitete er die Abteilungen Forschung & Entwicklung und beschäftigte sich intensiv mit der Entwicklung von prothetischen Werkstoffen und Laborgeräten sowie mit der Entwicklung von CAD/CAM-Systemen für die Dentaltechnik • 2000 Promotion am Lehrstuhl Glas-Keramik-Bindemittel der Technischen Universität Clausthal mit dem Thema Lithiumdisilikat-Glaskeramik • seit 2015 als Marketing Director verantwortlich für das CAD/CAM Equipment Portfolio (Hardware und Software) der Firma Ivoclar Vivadent AG, Liechtenstein

Gestalten Sie Ihre digitale Zukunft

Die Digitalisierung verändert die zahntechnische Arbeit und die Abläufe im Labor. Neue Fertigungsverfahren und Materialien erfordern neue Technologien und fundiertes Know-how. Ivoclar Digital ist ein kompetenter digitaler Partner, der Zahnärzte und Zahntechniker entlang der gesamten digitalen Prozesskette begleitet. Die PrograMill-Fräsmaschinen verbinden die aktuellen Anforderungen an die moderne Zahntechnik mit innovativen Materialien und abgestimmten Prozessen, und so liefern sie für jede Ausgangslage die richtige Lösung. Das neuartige Zusammenspiel von Mensch und Maschine ermöglicht die ideale Integration in das Labor. Das ist Digital Dentistry 4.0. Gestalten Sie Ihre digitale Zukunft mit neuen Technologien, zugeschnitten auf eine sich laufend verändernde Dentalwelt.

Demographischer Wandel aus Sicht des Zahnarztes

Dr. Ingmar A. C. Rusch
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Dr. Ingmar A. C. Rusch

Zahnarzt

SA13A


Informationen zur Person

1998–2005 Studium der Zahnmedizin an Georg-August-Universität Göttingen • 2005 Staatsexamen und Approbation • 2006–2007 Assistenzzeit in Hannover in 3 verschiedenen Zahnarztpraxen, Spezialisierung im Bereich der Funktionsdiagnostik und -therapie (CMD) • Januar bis März 2008 Assistenzzeit in väterlicher Praxis (Dr. Eberhard Rusch) • ab April 2008 Kassenzulassung und Gemeinschaftspraxis mit Dr. Eberhard Rusch in Felsberg-Gensungen • August 2017 Promotion an der Medizinischen Fakultät der Universität Göttingen • ab Januar 2018 Einzelpraxis Dr. Ingmar Rusch in Felsberg-Gensungen • Behandlungsschwerpunkte: alle Bereiche der Zahnheilkunde (außer Kieferorthopädie), Konservierende Zahnerhaltung, ambulante Chirurgie, Parodontolgie, Implantologie, Prothetik, Kinderbehandlung, Behandlung von Kiefergelenkserkrankungen (CMD)

Demographischer Wandel aus Sicht des Zahnarztes

Was bedeutet eigentlich der demografische Wandel und wie zeigt er sich?

Durch ...

  • eine sich verändernde Altersstruktur der Bevölkerung und der Patienten
  • die höhere Lebenserwartung der Menschen
  • steigende Anzahl an Rentnern
  • die sinkende Geburtenrate im Vergleich zur Sterberate

Aufgrund des medizinischen Fortschrittes werden die Menschen immer älter und die älteren Menschen werden im Vergleich zu den jüngeren Generationen immer mehr.

Daraus ergeben sich natürlich neue Umstände und Herausforderungen für den Praxisalltag. Dies betrifft sowohl Behandlungssituationen, aber natürlich auch neue Herausforderungen an die Materialien und somit auch für die Dentalindustrie. Einen Teil dieser Herausforderungen und Situationen möchte ich aus meiner Erfahrung heraus, die ich in meiner Praxis täglich mache, beschreiben. 

Fusion digitaler Daten in der Zahnheilkunde – Mehrwerte in Prothetik und Kieferorthopädie

Dr. Dr. Stephan Weihe
Dr. Peter Bongard
Verfügbarkeit:
14:00
15:15

Dr. Dr. Stephan Weihe

Facharzt für MKG-Chirurgie

SA14A


Informationen zur Person

Koordination mehrerer DFG-geförderter Forschungsprojekte • Leitung von Tierversuchen sowie der AG Biomaterialien/Knochenersatz im „Zentrum für Klinische For­schung" der Ruhr-Universität Bochum • seit 2005 Leiter der klinischen For­schung der Klinik für MKG-Chirurgie, Plastische Operationen des Klinikum Dortmund • seit 2007 Geschäftsführer der DDI-Group sowie Projektleiter mehrerer durch das BMBF geförderter Projekte


Dr. Peter Bongard

Zahnarzt

Informationen zur Person

1988–1993 Studium der Zahnmedizin, Westfälische Wilhelms Universität Münster • 1995 Promotion, Westfälische Wilhelms Universität Münster • 1993-1995 Assistenzarzt, Gemeinschaftspraxis Dres. Klotz/Zückler, Duisburg • 1995–1999 Zahnarzt, Partner der Gemeinschaftspraxis Dres. Klotz/Zückler/Bongard, Duisburg; Tätigkeitsschwerpunkt Parodontologie; Spezialisierung und Referent für Laserzahnheilunde • seit 1999 niedergelassener Zahnarzt in Moers, bis 2014 Praxis Dr. Bongard u. S. Möllenbruck, ab 2014 MVZ Zahn+Zentrum Moers GmbH, Inhaber und medizinischer Leiter: Dr. Peter Bongard und Dr. stom. (YU) Klaus Jülichmann • 1994-2000 Spezialisierung und Referent für Laserzahnheilkunde • seit 1999 internationaler und nationaler Referent • 2000–2002 zertifizierter Implantologe • seit 2000 Zertifizierung und Anwender für kieferortopädische Behandlung • 2000–2004 Prothetikspezialisierung nach Prof. Gutowski • 2001-2004 Mitglied der Studiengruppe Prof. Mick Drago, USA • seit 2004 Vorsitzender Moerser Zahnärztekreis e.V. • 2005 Zertifizierung und Ernennung zum Spezialisten für Implantologie • 2006-2009 Teilzeittätigkeit Implantologie und Parodontologie in Bournemouth, England • seit 2006 Veröffentlichung diverser Fachartikel national und international in den Bereichen Implantologie, Parodontologie, Implantatprothetik • seit 2006 Planungs- und Mängelgutachter für Zahnersatz der KZV Nodrhein • 2009 Patenterteilung für ein 1-teiliges Hybrid-Implantat • 2009 Editorial Adviser der Fachzeitschrift PIP „Praktische Implantologie und Implantatprothetik" • seit 2010 Privat- und Gerichtsgutachter, Sachverständiger • 2013-2014 Studienaufenthalte • 2014 Wissenschaftlicher Beirat „Aktionsbündnis Gesundes Implantat" • 2017 Geprüfter Experte der DGOI, Deutsche Gesellschaft für orale Implantologie und der ICOI, The International Congress of Oral Implantologists

Fusion digitaler Daten in der Zahnheilkunde – Mehrwerte in Prothetik und Kieferorthopädie